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03
Okt
namics.lab Team Thomas - kein Reinfall beim Rheinfall
gepostet von Daniela Luzanin am 03.10.2008 um 15:38

Am 2.10.08 und 3.10.08 traf sich Team Thomas in Diessenhofen um sich mit Dingen zu beschäftigen, die man schon immer mal ausprobieren wollte! Viele Vorschläge und Ideen wurden gesammelt - übrig blieben die folgenden: User Interface Design Patterns Bibliothek, Ruby on Rails Facebook Applikation, CMS installieren, konfigurieren und erweitern, namics.lab Podcast, Blog im Magazin Stil und eine MVC Beispiel anwendung mit dem Zend Framework.

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Die Teams konnten in der schönen Umgebung des Seminarhotel Unterhof ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das Ergebnis der Arbeit von Daniela, Philipp und David war ein „about.namics“ Blog im Magazin Stil mit verschiedensten Features und plugins – das ganze auch noch im frischen Design!

Der podcast von Katrin, Simona, Patrik und Mirco entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem spannenden Krimi mit dramatischem Ausgang – man kann gespannt sein! Ob der Mörder wieder der Gärtner war???

Mathias, Haydar und Thomas J. arbeiteten an einer MVC Applikation um sich mit dem Zend Framework auseinanderzusetzen und es besser kennenzulernen.

Um die Effizienz in der Zusammenarbeit zwischen Kreation und Technologie zu steigern, arbeiteten Bernd L., Harald und Claus an einer Design Patterns Bibliothek um der namics wiederverwendbare Interaktionsbausteine zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis ist bereits auf brain.namics abrufbar.

Philip A., Boris, Raphael, Benedikt und Patrick beschäftigten sich mit dem sehr erfolgreichen freien Content Management System “TYPOlight”. Jeder hat nach einer kurzen Einführung das System durch “learning by doing” kennengelernt und anschliessend eine eigene Website erstellt. Dies umfasste das Erstellen und Anpassen von Templates und Modulen, die Entwicklung von Seitenstrukturen, die Konfiguration des Systems und das Erfassen von Content.

Simon L., Christian, Jean-Pierre und Wolf-Christian arbeiteten an einer Facebook Applikation namens „Public Survey Creator“ um die Ruby on Rails Technologie und um das Facebook API besser kennenzulernen. Das Ergebnis war ein Programm um auf Facebook Umfragen zu starten – zum Beispiel „was sind 100% namics?“ Die Antwort findet ihr bald auf Facebook!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – alles in allem waren es arbeitsreiche aber gelungene 1.5 Tage!

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03
Okt
Ein namicsler am Victoria Cup in Bern
gepostet von Michael Roth am 03.10.2008 um 11:00

Am 1. Oktober kam es in Bern im Rahmen des von der IIHF (International Ice Hockey Federation) neu eingeführten Victoria Cups in Bern zum Showdown zwischen dem europäischen Club-Champion Metallurg Magnitogorsk (Spengler Cup Sieger 2005) und einem Team aus der nordamerikanischen Profiliga NHL. In diesem Fall die New York Rangers. Bevor allerdings um Medaillen, Trophäen und das Preisgeld von 1 Mio. US-Dollar gespielt wurde, hatten am Vorabend noch die Gastgeber, der SC Bern, die Ehre, sich mit den NHL-Profis zu messen.
Als Blogger für die Websites NHL-Talk.com und My.HockeyBuzz.com (Teil von HockeyBuzz.com) war es mir möglich, für beide Spiele einen Medienpass mit allem drum herum zu erhalten und dem Spektakel aus nächster Nähe (2. Reihe) und bester Position (Spielfeldmitte) beizuwohnen.

SC Bern – New York Rangers
Bei der ersten Auseinandersetzung überhaupt zwischen einer Schweizer und einer NHL-Mannschaft vermochte das aktuell vermutlich beste Team der hiesigen Liga lange mitzuhalten und konnte nach etwas weniger als 42 Minuten gar auf 1-2 verkürzen, bevor die New Yorker einen Zahn zulegten und die Schweizer Hauptstädter mit 1-8 vom Eis fegten. Die Unterschiede zwischen der NLA und der NHL (bzw. zwischen einer Lohnsumme von 55 Mio. US-Doallar gegenüber einem Gesamtbudget von 12 Mio. CHF) wurden gnadenlos aufgezeigt und es besteht noch viel Arbeit, um vielleicht in 10 Jahren einen erneuten Vergleich wagen zu können.

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Berner Jubel nach dem 1-2 Anschlusstreffer

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Shakehands zwischen dem SC Bern und den New York Rangers


New York Rangers – Metallurg Magnitogorsk
Beim eigentlichen Victoria Cup wurde bereits im Vorfeld ein deutlich umkämpfteres Spiel erwartet. Nicht nur ist die russische Liga KHL höher einzustufen als jene der Schweiz, sondern ging es, wie bei Begegnungen zwischen Nordamerikanern und Russen immer, um Prestige, Ehre und Stolz, was mit dem oben erwähnten Preisgeld etwas aufgewertet wurde. Der russische Vertreter konnte bis zur Spielmitte mit 0-3 in Führung gehen, musste vor der zweiten Pause allerdings noch einen Treffer hinnehmen. Dank einer deutlichen Leistungssteigerungen und dem zweiten Tor von Chris Drury vermochten die Rangers nach 50 Minuten das Spiel auszugleichen. Ein Fehlpass des Metallurg-Verteidigers Malenkikh führte 20 Sekunden vor Ende der Partie zur Entscheidung, als Ranger Ryan Callahan alleine aufs Tor losziehen und in der Folge zum 4-3 verwerten konnte.

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Die Rangers Chris Drury, Nikolai Zherdev und Dmitri Kalinin mit dem Victoria Cup


Eindrücke
Die Schweiz hat noch selten ein Spiel auf solch hohem Niveau gesehen und es bleibt zu hoffen, dass der Victoria Cup wieder einmal hierzulande ausgetragen wird und die NHL nicht zum letzten Mal bei uns halt gemacht hat. Als Medienschaffender war es für mich persönlich eine besondere Erfahrung, nach den Spielen an den Pressekonferenzen teilnehmen zu können, in den Pausen gratis Donuts und Muffins zu konsumieren und während den Spielen stets die aktuellsten Statistics-Sheets zu erhalten.
Auch Punkto Networking haben sich die beiden Tage am Victoria Cup vollends bezahlt gemacht: Ich erhielt Gelegenheit mit diversen Vertretern verschiedener Tageszeitungen, Magazine und TV-Stationen Smalltalk zu führen und vermutlich gingen für mich damit am Horizont bereits Türen zu grösseren und bekannteren Websites auf.
Abschliessend kann ich also festhalten, dass sich Blogging auf jeden Fall lohnt und sich mir persönlich die Sinnfrage ganz bestimmt nie mehr stellen wird. Nur dank dieser in Hockey-Kreisen bereits etablierten und weit verbreiteten Tätigkeit erhielt ich überhaupt Einlass am Victoria Cup und durfte diese einmaligen und speziellen Erfahrungen machen. So war dieser Event nicht nur für die Spieler einmalig; Auch ich werde hoffentlich noch lange von den Erinnerungen leben können und auch in Zukunft versuchen, meine Leidenschaft, die NHL, den Schweizern, Deutschen und Österreichern näher zu bringen.

For about.namics.com, I’m Michael Roth, Bern.

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30
Sep
4000er Grenze geknackt
gepostet von David Gehrig am 30.09.2008 um 13:46

Einmal mehr lud Heinz zum Bergsteigen ein. Nach der „Schnuppertour“ auf den Palü sollte es diesmal ein richtiger 4000er im Wallis sein, der Weissmies. Waren wir beim Palü noch zu dritt, liessen sich diesmal 6 unerschrockene namicsler und ein Gast auf diese Expedition ein und wurden vollumfänglich dafür belohnt.

Morgenessen auf dem Berner Eisenbahnviadukt

So starteten wir am Samstagmorgen um 6:42 Uhr in St. Gallen, der Zug führte uns über Zürich bis nach Bern auf das Eisenbahnviadukt. Da wir nicht als einzige das gute Wetter an diesem Wochenende ausnutzen wollten, war der Zug ordentlich mit Wandervögeln gefüllt, was Heinz spontan dazu veranlasste, ab Bern zwei Tische im Speisewagen zu reservieren. So sassen wir ab Bern im Speisewagen, gemütlich mit Morgenessen beschäftigt, als der Zug auf dem Viadukt plötzlich stoppte. Die Lautsprecherdurchsage informierte uns über einen technischen Defekt der Lokomotive und dass uns der Lösch- und Rettungszug wieder zurück nach Bern ziehen würde. Zum Glück sassen wir im Speisewagen…
Also erreichten wir mit einer Stunde Verspätung Saas-Grund. Gerade noch in letzter Sekunde fanden wir ein Sportgeschäft, bei dem das noch fehlende Equipment gemietet wurde. Für die Bergfahrt reichte es jedoch nicht mehr, wir mussten die Mittagspause der Bahn abwarten, was jedoch niemand wirklich störte, ein Alternativprogramm war schnell gefunden.

First steps on the glacier
Frisch gestärkt ging’s danach rauf bis zur Bergstation Hohsaas. Dort klärte uns Heinz über das Bergsteigen auf dem Gletscher mit Pickel und Steigeisen auf; war es doch für zwei von unserer Gruppe totales Neuland. Nach einem kurzen Spaziergang auf dem Gletscher gings dann runter zur Weissmieshütte SAC. Nina fühlte sich dabei sichtlich unterfordert, der doch optisch sehr nah wirkende Gipfel verführte sie zur folgenden Aussage: „Entweder wir gehen heute noch da rauf oder wir gehen runter in die Hütte und betrinken uns“. Wir gingen an diesem Tag nicht auf den Gipfel…
In der Hütte angekommen, durften wir mit Freude feststellen, dass die ansonsten recht überlaufene Hütte nur zu ca. einem dritten gefüllt war, wir hatten ein Zimmer für uns und jeder mehr oder weniger zwei Matratzen. Sandro, der den Komfort der französischen Berghütten zu schätzen gelernt hatte, zeigte sich sichtlich erleichtert darüber. Da die Hütte nur noch an diesem Wochenende geöffnet hatte, machten wir es uns zur Aufgabe, das noch geöffnete Weissweinfass leer zu trinken. Dies wurde perfekt kombiniert mit Seilkunde auf der Sonnenterasse. Nach Suppe, Salat, Schnitzel mit Tomatenspaghetti, Dessert und Rotwein ging’s dann bald in die Federn.

Bergsteigen != Ausschlafen
Um halb fünf war Tagwacht, schon bald war das Morgenessen verschlungen und dem grossen Tag konnte nichts mehr im Wege stehen. Nach ca. 1.5 h marschieren hiess es dann Steigeisen montieren und Anseilen.

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Heinz führte die Seilschaft mit Christoph, Jürgen und Sandro an; ich übernahm zusammen mit Nina die andere Seilschaft, Marco war als Hochtourennovize in der Mitte. Schon bald war die Schlüsselstelle (40° steile Wand, unten in Gletscherspalten abfallend) erreicht. Plötzlich reduzierte sich das Vokabular von sonst sehr kommunikativen Personen auf wenige Kraftwörter. Oberhalb dieser durften wir nicht lange Pause machen, eine kräftige Bise empfing uns. Mein Taschentuch war nach Gebrauch innert weniger Sekunden gefroren…

DSCF7510.JPG

Bald kam die Sonne und der Wind nahm ab, was das Ganze schon viel angenehmer machte. Von diesem Punkt an waren es dann noch teilweise etwas ausgesetzte 300 hm auf den Gipfel, den wir alle trotz kalten Füssen und starkem Schnaufen erreichten.
Was war das für ein Gefühl, das erste Mal auf einem Gipfel zu stehen, der die 4000er Grenze überragte! Für fünf von unserer Gruppe war es der erste 4000er! Und dann dieses Panorama! Alles Leiden vom Aufstieg war vergessen.

weissmiesgipfelfoto.jpg

Marcos Downhill
Nach dem Lunch auf 4017 m über Meer stand der Abstieg auf dem Programm. Plötzlich kam Leben in Nina, galt es doch, die tiefgefrorenen Füsse zu tauen. Im Laufschritt führte sie unserer Seilschaft runter, Marco, das erste Mal auf Steigeisen unterwegs, konnte nicht anders als im gleichen Tempo mitlaufen, da angeseilt. Am Anfang etwas unsicher, meisterte er der komplette Abstieg souverän. In der anderen Seilschaft führte Sandro den Abstieg an, etwas langsamer aber genau so souverän meisterten die anderen beiden Novizen Christoph und Jürgen den gesamten Abstieg, natürlich immer unter fachkundiger Kontrolle von Heinz.
Danach verabschiedeten wir uns von Sandro und Nina, die am Abend noch ein Programm hatten und darum keine Zeit mehr fanden für ein Bier auf der Sonnenterrasse. Die andern liessen dieses super Wochenende gemütlich bei Pommes und Bier ausklingen und reisten danach ohne Stress zurück nach St. Gallen.

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25
Sep
Kunden i-vent @ Triibhuus Altstetten
gepostet von Nicole Blum am 25.09.2008 um 13:46

Am Kunden i-vent liessen wir den 1.png für einmal aussen vor. Es ging nämlich ganz gemütlich zu und her. Apéro mit Sangria und Guacamole, trotz Regen kam im Triibhuus Ferienstimmung auf. 0.png Die Location war wirklich was ganz Besonderes – Dinnieren unter Palmen, bei Kerzenschein – was will man mehr.
In diesem Jahr verzichteten wir bewusst auf die Fachvorträge 2.png und vermieden somit, den Kunden zuzutexten (oder haben wir das auch ohne Fachvorträge geschafft? ☺ ) 3.png und so kam es auch nicht zu folgender Situation 4.png Ganz im Gegenteil, die Unterhaltungen waren spannend, i-ntensiv und für einmal fernab (naja zumindest meistens...) vom Tagesgeschäft. Ich glaube nicht, dass jemand die Vorträge vermisste. Die i-mprovisations-Theater Gruppe isar148 rundete den Abend ab und so mancher Bauch schmerzte vom vielen Lachen. Die beiden sind echte Künstler und dringendst weiter zu empfehlen!
Die Kunden-Feedbacks waren durchwegs positiv und begeistert – in diesem Fall also keine Beschwerde. Diesen namics i-con-Sticker 5.png müssen die Kunden wohl in einem anderen Rahmen platzieren. Am liebsten natürlich gar nicht.
Für einmal haben WIR das Geld in die Hand genommen 6.png, um unseren Kunden ein schönes Fest zu bereiten und Danke zu sagen. Ich glaube, das ist uns gelungen. Also ich habs genossen! Danke an alle, die dabei waren, in irgendeiner Form geholfen oder einfach nur „Danke“ gesagt haben.
Und jetzt bleibt mir nur noch eins (resp. ein letztes i-con ist noch übrig ☺): lasst uns weiter flitzen 7.png und coole Sachen machen!

PS: Marco, deine icons sind der Hammer!

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24
Sep
Webtool zur Erzeugung von transparente Favicons
gepostet von Claus Medvesek am 24.09.2008 um 09:30
Gefunden auf: http://converticon.com/ Dieses kleine Helferlein erstellt aus einem transparenten 8bit PNG ein transparentes Favicon. Mehr nicht! das Original kann entweder auf der lokalen Festplatte oder auf einem Webserver liegen. Wie man ein transparentes 8bit PNG erzeugt kann man auf der Seite von Mintywhite.com erfahren.
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Tags: favicon, PNG, icon, transparent, design,

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