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Mehr als nur ein CMS

Ein millionenfach eingesetztes Open Source System.

Mit Drupal erhalten unsere Kunden ein lizenzfreies CMS mit zahlreichen Funktionen, die eine weltweite Entwicklercommunity kostenlos zur Verfügung stellen.

Drupal zeigt seine Stärken vor allem in drei Komponenten: Wissensmanagement, Flexibilität und Verlässlichkeit. Die saubere Verwaltung von Wissen ist leider keine Selbstverständlichkeit. Die Drupal-Kernkomponenten Taxonomy, Menu, Fields und Content Types erlauben die Verwaltung von Wissen in den jeweils passenden Containern, so dass die semantische Verknüpfung von Inhalten spielend einfach integrier- und erweiterbar ist. Ausgabemodule erlauben diese nach Bedarf im jeweils passenden Kontext auf der Website anzuzeigen. Nutzer sind bei der Strukturierung der Inhalte im CMS also nicht auf die Erstellung von Ordnerstrukturen und Seiten angewiesen, um Hierarchien und Ansichten zu entwickeln. Das Auffinden von Informationen innerhalb zahlreicher Inhalte wird durch Drupal effizient - verschiedene Ansichten zur Sortierung, Strukturierung und Filterung unterstützen den Autor bei der Suche.

Ein erfolgreiches Beispiel ist die von uns entwickelte Website des Theaters St. Gallen , deren Kern der Theater-Spielplan darstellt. Die Informationen zu den jeweiligen Veranstaltung realisierten wir mit Taxonomien und Content-Feldern, um sie an zahlreichen Stellen der Website in unterschiedlichen Kombinationen und Darstellungsvarianten einsetzen zu können: Bei der dynamischen Spielbühne, die der Redakteur aus Sets ständig neu kombinieren kann und bei klassischen Listen- und Detailansichten.

Wahlfreiheit bereits bei der Installation

Drupals Flexibilität ergibt sich auch dadurch, dass - ausgehend von einem einheitlichen Software-Kern (Drupal Core) über sogenannte Contrib-Module - sehr unterschiedliche Arten von Seiten realisiert werden können. Diese Wahlfreiheit zeigt sich direkt bei der Installation: Der Nutzer kann die Distribution «Drupal Minimal» wählen und alle Module nach Wunsch zusammenstellen. Alternativ stehen ihm über «Drupal Standard» bereits die üblichen Basismodule einer Website zur Verfügung, so dass er direkt starten kann. Immer mehr Drittanbieter entwickeln Distributionen, die auf spezielle Anwendungszwecke ausgerichtet sind. So stehen heute Shop-, Intranet-, News- und Social Media Monitoring-Distributionen zur Verfügung, die ein jeweils auf die Anwendung spezialisiertes Set an Funktionen bereitstellen.

Die Verlässlichkeit zeigt sich einerseits am sauber strukturierten Rechte- und Sicherheitskonzept aber auch darin, wie Drupal die Community Zusatzmodule verwaltet und pflegt: Entwicklung und Issue Management geschehen öffentlich und partizipativ auf drupal.org für jedes einzelne Modul. Sicherheit wird dabei besonders ernst genommen: Ein gut aufgestelltes Security-Team betreut alle Issues für den Drupal Core und für sicherheitsrelevante Zusatzmodule und liefert Updates zum Veröffentlichungstermin. Zusätzlich helfen automatisierte Tests und Code-Checker dabei, die Code-Qualität ständig zu verbessern.

Unsere Empfehlung

Wir empfehlen das CMS Drupal besonders dann, wenn der Wunsch besteht, dass Nutzer selbst Inhalte auf der Seite erzeugen können (z.B. Kommentare und Bewertungen) und die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch bestehen soll. Drupal bietet dafür schon im Kern Ansätze wie das differenzierte Rollen- und Rechtesystem und zahlreiche darauf aufbauende Module.